Acellere Frankfurt schießt hoch hinaus

Hallo aus dem wunderschönen Frankfurt am Main.

8 Monate sind schon fast ‘rum, seit ich zu Acellere gestoßen bin und viel ist seither geschehen.

Wie bereits in meinem letzten Post angekündigt, sind wir Ende Dezember in unser neues Büro umgezogen. Ab sofort sind wir also im Rhein-Main-Center zu finden. Dort blicken wir aus dem 16. Obergeschoss hinaus auf die Frankfurter Skyline mit all ihren unterschiedlichen Facetten. In unmittelbarer Nähe zur Alten Oper sind wir perfekt gelegen und genießen das selbstverständlich in vollen Zügen. Ein After Work Bier mit Freunden oder Kunden krönt ab und an den Arbeitstag in unserem gemütlich einladenden Office, das nicht allzu selten von unseren Besuchern mit den Wörtern “Wohnzimmeratmosphäre”, “stylisch” und “sexy” gelobt wird.

Um euch nicht länger auf die Folter zu spannen folgen nun ein Bilder unseres kleinen Palastes.

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Wenn ihr selbst bei uns vorbeischauen wollt, seid ihr selbstverständlich herzlich willkommen!

Wir werden demnächst zudem den Termin für unsere Einweihungsparty bekannt geben. ;)

Liebe Grüße aus dem schönen Frankfurt am Main,

Eure Katrin

First steps with Acellere Frankfurt

Hallo, ich bin Katrin.

Ich arbeite nun seit etwa eineinhalb Monaten bei Acellere. Da ich immer noch dabei bin meinen Kulturschock (positiver Art) zu bewältigen, möchte ich euch diese Geschichte erzählen.

Ein paar Wochen bevor ich bei Acellere anfing, hatte meine Mutter Geburtstag.  Ein paar Onkel und Tanten sowie meine Schwester und ihr Freund waren zu Besuch und wir feierten besinnlich in meiner Heimat Konstanz am Bodensee. Nach einigen anregenden Gesprächen richtete sich mein Onkel an mich und fragte mich, wie es mit meinem Studium aussehe. Ich berichtete Ihm davon, dass ich gerade einen Praktikumsvertrag mit Acellere abgeschlossen hatte und wie begeistert ich von der Vorstellung war ein Praktikum in diesem jungen Unternehmen zu beginnen. Ich erzählte in der Runde von der ersten Begegnung mit den beiden Geschäftsführern Vishal und Sudarshan:

Vishal hatte mich eine Woche zuvor angerufen und mir einen Praktikumsplatz angeboten. Er fragte mich, ob ich nach Frankfurt kommen würde um die beiden kennenzulernen. Im Laufe des Gesprächs stellte sich aber glücklicherweise heraus, dass er ein paar Tage später an den Bodensee fahren würde um einen Kunden in Lindau zu treffen.

So entschieden wir uns für ein Treffen in der Mitte zwischen Lindau und Konstanz, in Meersburg, einer wunderschönen kleinen Stadt, die Touristen aus aller Welt dank ihrer romantischen Kulissen und der Relikte aus dem Mittelalter anzieht. Ich reservierte einen Tisch im Restaurant „Droste“, das mit seinem eindrucksvollen Seeblick und prächtigen gewölbeartigen Stuckdecken ein einzigartiges Ambiente bietet.

Wir trafen uns vor dem Restaurant und nach ein paar netten Worten begaben wir uns an unseren Tisch und bestellten uns etwas zu trinken und sogar zu essen, da die Kollegen es wegen des Verkehrs nicht zuvor geschafft hatten etwas zu essen. Ich empfand es zugleich eine sehr positive und freundschaftliche Situation als Vishal mich einlud. Während des Essens erzählte mir Vishal von Acellere und fragte nach meinen Interessen und Fähigkeiten.

Erstaunlicherweise fühle ich mich so entspannt, dass ich nicht wie gewöhnlich standardmäßig mein Leben in Kurzform darstellte und in meinen Lebenslauf einbettete, sondern ich erzählte den beiden von meinen Erfahrungen bei anderen Unternehmen und den Faktoren, die mich auf die Suche schickten etwas Besonderes zu suchen: ein Unternehmen, dass nicht durch jahrzehntelange gefestigte Strukturen den einzelnen Mitarbeiter in seiner Denk-und Handelsweise einschränken; ein Unternehmen, das nicht nur den Erfolg des Unternehmens schätzt, sondern vor alledem seinen Erfolgsverursacher: den Mitarbeiter selbst und dessen Charakter.

Noch während ich meinen Verwandten von dieser Vorstellung erzählte, begannen sie ihre Augen rollen und seufzen. Keiner glaube mehr daran, alle hatten ihre Hoffnungen bereits schon lange Zeit aufgegeben. Auch ein Freund sagte mir: Glaub mir Katrin, ich habe im Laufe meiner Arbeitszeit eines gelernt: Dein Arbeitgeber ist immer dein Feind wenn es hart auf hart kommt. Er will nur deine Leistung sehen. Du selbst bist ihm egal. Wenn du stolperst, dann fängt er dich nicht auf. Andere Verwandte bestätigten das. Nur mein Onkel sagte: Katrin ist eben eine Idealistin. Sie glaubt an das Gute und das ist es was sie antreibt und motiviert.

Sicherlich hatte auch ich während meiner vergangenen Arbeitserfahrung neben positiven Erfahrungen auch reichlich negative Erfahrungen sammeln müssen. Von Überwachung, Kontrolle, Manipulation bis hin zu Mobbing hatte ich in wenigen Jahren schon vieles gesehen. Und war mir dennoch sicher, dass dies nicht zwangsläufig überall, also in jedem Unternehmen, der Fall sein musste. In anderen Ländern war die Arbeitsmentalität ja auch anders. Ich denke viele Menschen finden sich mit derartig negativen Arbeitgebern ab, da sie selbst an sich zweifeln und durch so viele negative Lebensgrundsätze gesteuert werden, dass sie einen „schlechten“ Arbeitgeber nur als Bestätigung für ihre bereits bestehenden Annahmen ansehen.

Jedenfalls beharrte ich fest auf meinem Glauben und freute mich, dass zumindest mein Onkel die Hoffnung als berechtigt sah. Nach einer Woche bei Acellere rief ich ihn auch zugleich an um ihn von meinen tollen Erfahrungen zu berichten.

Unser Team in Frankfurt ist einfach so wundervoll. Vishal ist eine sehr vertrauensvolle Person und versucht uns einerseits viel Freiheit zu geben um eigene Entscheidungen zu treffen und neue Bereiche zu erforschen, zum anderen gibt er einem neue Anreize und jederzeit eine Hilfestellung.
Schon allein wenn man sich seine Wahl an Mitarbeitern ansieht, die ihn umgeben, wird einem klar, dass eine über sehr gute Menschenkenntnisse verfügt und vielmehr auf Persönlichkeit als auf Zertifikate und Noten legt.

Wie ziehen demnächst in ein neues Office, sodass viele Aufgaben zur Umzugsplanung anstehen, wie die Versorgungsplanung (Telefon, Internet, Lebensmittel, Reinigung u.v.m.). Für das neue Büro können wir auf einer Flipchart neue Ideen miteinbringen, da Vishal möchte, dass das Büro „ultra fancy“ wird und wir uns darin wohl fühlen. Momentan finden sich zwischen Schallplatten, Weltuhren und Kaffeebohnen-Säcke auch exotischere Ideen wie Hängematten, Minigolf, Brunnen und ein Aquarium. Ich bin mir sicher, dass unser neuer Arbeitsplatz ein Traum sein wird auch wenn keine Fische im Office zu finden sind.

Eine tolle Idee, die ab sofort umgesetzt werden soll, ist, dass wir jeden Monat einen gemeinsamen Ausflug machen. So wollen wir demnächst ggf. eine Barbecue-Bootsfahrt machen. Gestern waren wir zudem Apfelwein [Äbbelwoi ] trinken in einem sehr traditionellen Lokal und hatten viel zu lachen.

Äppelwoi

Ich bin gespannt, was Acellere für uns noch so bereit hält und bin zuversichtlich, dass unsere Leidenschaft und unsere Freude an der Arbeit so weit ausstrahlen werden, dass Menschen aus aller Welt und mit unterschiedlichem Fachwissen zu uns finden werden.

 

 

Optimum connection pool size in JEE application servers

Long ago, I was working on a project where I dealt with a situation! What should the optimum size of connection pool be?

While, I was aware that it has to be configured on application server side (Web sphere application server v 5.x in this case) but what I did not know was the optimum pool size.

So I started having a discussion with my peers to understand more about it. I received few inputs and one of them was good enough, bagged by strong reasoning, for me to recommend it to the admin. So what was it?

It’s quite simple & straight-forward, look for maximum size of the web container thread pool

Now what is web container thread pool

This pool consists of number of threads; an application server will create and use to process the requests concurrently. So for example, if the thread pool size is 50 (not realistic figure), maximum requests an application may process concurrently will be 50.

So connection pool size has to be lower than the maximum size of the web container thread pool. Does it look reasonable & logical?

Let’s analyze it.

Max size of web container thread pool: 50

Max size of connection pool size: 65

Now if there are 50 concurrent requests coming to our application server, only 50 connections will be consumed by those 50 requests. But we are still left with 15 more connections in pool size which is sheer waste of resource, so keeping performance statistics in mind; the connection pool size should be lower than the maximum thread pool size.

It may be 30/35 in our case.

There is another factor/attribute which should be considered, connection timeout. This should be calculated by obtaining the average time a database operation takes in our application plus few seconds more (let’s say 5).

So we have come to an end and we hope this article would be quite enlightening for many.

I always believe that knowledge is free and should always be free.

- Anubhav Mulchandani

Travel Diary – Wroclaw

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Why write a blog about Wroclaw? What is it? Never heard about it! – well that’s why write about it!

 It was only 2 weeks back that I discovered about this stunning city just 4 hours away from Berlin and lucky enough I got a chance to go there last weekend. So this is mostly a photo blog of this lovely town!

About the city -

Wroclaw (vrots-wahf), is the largest city in western Poland situated on banks of river Odra. It has 12 islands within the city (impressive!), 130 bridges and a magnificent market square.

Rynek, Market Square -

Rynek, Wrocław’s market square was built in the 13th century and lined with timber houses, which were later replaced with brick structures. They gradually changed over the centuries, adopting the architectural style from Bohemia, Austria and Prussia. The north and south sides were completely destroyed during WWII but have since been rebuilt.          

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Colorful buildings at the Rynek

 

Dwarfs -

Wrocław’s dwarfs are small figurines that first appeared in the streets of Wrocław in 2001, to commemorate the Orange Alternative movement. Since then, their numbers have been continually growing, and today there are over 250 dwarfs spread all over the city. For us, it turned into some kind of a game as to who spots the most. ☺

Dwarfs near the town hall
Dwarfs near the town hall

 

Church of Our Lady on the Sand -

This patronizing 14th-century building dominates the tiny islet known as Sand Island (Wyspa Piasek). Almost all the fittings were destroyed during WWII 

Statue of the lady outside the church

 

 References – Lonely Planet, Wikipedia 

Thank you, (Jen-koo-yeh )

- Supriya Patwardhan

ANALYTICS – THE EMPIRICAL SCIENCE!!!

2.ApproxAns

“I never guess. It is a capital mistake to theorize before one has data. Insensibly one begins to twist facts to suit theories, instead of theories to suit facts.” – Sir Arthur Conan Doyle, Author of Sherlock Holmes stories

Analytics is the science of examining raw data with the purpose of identifying patterns and drawing conclusions about that information. Analytics has two important steps. 

1 – It uses descriptive and predictive models to gain valuable knowledge from data – data analysis. 

2 – It uses this insight to recommend action or to guide decision making.

Thus, analytics is as concerned with individual analyses or analysis steps, as it is with the entire methodology. 

Analytics is used in many industries to allow companies and organizations to make better business decisions and it is also used in the sciences to verify or disprove existing hypotheses and theories. Analytics relies on the simultaneous application of statistics, computer programming and operations research to quantify performance. 

“In God we trust, all others bring data.” – W. Edwards Deming, Statistician

The major reasons for the swift rise of analytics in the past decade is its ability to provide evidence based decision making and empirical solutions. Analytics provides systematic and rational approach to researching and analyzing available evidence. Evidence based decisions are more effective and efficient, and as a result, better outcomes are achieved. When decision making is done on the basis of intuition and guts, or the evidence that is used is not an accurate reflection of the real needs, decisions are likely to produce ineffective outcomes and may even lead to negative implications. 

The technological challenges, and achievements of the 20th Century handed society powerful tools. Technologies like nuclear power, airplanes & automobiles, the digital computer, radio, internet and imaging technologies to name only a handful. All these technologies have one thing in common; they are all deterministic engineering solutions. By that, I mean they have been created by techniques in mathematics, physics and engineering: often being modeled in a mathematical language, guided by physics calculus and constrained and brought to life by engineering.

Let me cite an example I read recently that will elaborate. Consider all the problems in the universe. For simplicity, think of it as a three dimensional space. The sub-space of all problems can be solved by modeling them deterministically, this constitutes a line in the three dimensional space. In mathematics, a line in 3-D space has measure zero, essentially its contribution to filling the space is negligible. Using our current mathematics and engineering knowledge, we are reaching the limits of exploring that line: after all, the easy problems have already been solved and the low hanging fruits are already harvested. 

Statistical problems describe the space we haven’t explored yet. Actually, these are not completely new problems; they are as old as deterministic problems. But, with advancements in hardware and computational methodologies, our ability to solve these problems has improved significantly. With the ever increasing size of data, we are able to solve new problems, that were otherwise thought impossible. Consider the development of a spellchecker: in a deterministic approach, an algorithm for spell checking would have needed to incorporate context and complicated ideas from the language’s grammar, unique only up to that language; whereas a statistical approach can be written in under 20 lines. The difference between the two approaches is that the latter has taken advantage of the presence of a large corpus of text – a very lenient assumption. Similar is the case with various recommendation engines, available on websites like Amazon, Flipkart, IMDB to name a few, search engines, spam filtering, Watson – an artificially intelligent computer developed by IBM, etc. 

The definition of solving a deterministic problem and statistical problem differs. We either solve a deterministic problem or not, (black or white, for instance) while in statistical problems we are subject to some fraction of failure (grey area). That is, the solutions to statistical problems are empirical. For example, spell check cannot be solved in the traditional sense, but it can be accurate 95% of the time.

“I keep saying that the sexy job in the next 10 years will be statisticians.” – Hal Varian, Economist

Analytics has found application in many fields like Technology, Marketing, Manufacturing, Retail Banking, Credit Scoring and Fraud, Stock Analysis, Web Analytics, Risk Analytics, healthcare, etc. However, it’s just a start. Currently, the speed at which the volume of data is exploding clearly signifies that the analytics will be playing a major role in the coming decades and we will be able to solve many unsolved and new problems with radical and breakthrough technologies developed with the help of this empirical science.   

“Information is the oil of the 21st century, and analytics is the combustion engine,” – Peter Sondergaard, Senior VP at Gartner

- Aniket Jain

Outset At Acellere

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“You don’t have to be great to get started, but you have to get started to be great” – Les Brown

Joining Acellere was a huge milestone in my life. It was a whole new ballgame for me. When I was offered the position for Associate -Corporate Planning, I was a little scared to be honest. But, I was definitely more excited. It was like my dream job, handed to me on a silver platter. And although a lot was expected of me, I knew it would be an amazing learning experience and my journey with Acellere was about to be the best phase of my career. They had taken a chance on me and I was not going to disappoint!

Acellere has a beautiful open work culture, and I for one, felt right at home. The flat structure of the company, open-mindedness of my superiors and subordinates as well as the accommodating nature of everyone around definitely helped me feel comfortable and at ease right from the start. 

“Life begins at the end of your comfort zone.” – Neale Donald Walsch

From day one, I was given the reigns of tasks that expected me to research, learn, implement and grow. Repetitive work is boring and there’s nothing to look forward to. On the other hand, here, a lot was expected of me and I was eager to deliver. Yet, whenever I needed some help there was always someone happy to guide me. With all the help and encouragement I received, I wanted to prove my mettle, that’s what working for a fresh, innovative company does to you. Each day here, is a new fun learning experience. You feel happy at work. No more Monday blues! 

What I greatly appreciate about Acellere is how they keep the employees constantly motivated with team building and social activities. But they don’t stop there, this is a Company that urges you to pursue your passions outside of work too, which is very refreshing! A balance of work and play is what we have here at Acellere. No idea is shot down and no suggestion is too extravagant. It doesn’t matter if you’ve worked here for 10 days, 10 weeks or 10 months, your voice will be heard.

“We are what we repeatedly do. Excellence, then, is not an act, but a habit.” – Aristotle

Everyone at Acellere, is doing the best work of their lives here. The employees all believe that the only person you need to be better than, is the person you were yesterday. I’m privileged to be a part of a brilliant, forward-looking company like Acellere and I look forward to spending years learning, experimenting, innovating and growing with the team.

“You never work for someone else. Someone else might sign your check, but you are the one who fills in the amount.” – Zig Ziglar

- Heena Chaudhari